Wochenhoroskop 28. Februar 2010
Wochenhoroskop vom 28. Februar 2010
Noch ist nicht Frühling. Noch sind wir in der Fischezeit. Das Sternzeichen Fische ist das letzte Zeichen im Tierkreis. In den letzten Tagen habe ich oft gehört „ich freue mich auf den Frühling“, aber bevor das Sternzeichen Widder am Himmel erscheint, ist das Zeichen Fische im Vordergrund.
Im innersten seines Wesen ist der Fisch, sensibel und voller Hingabe an das Leben. Das Leben ist für ihn wie ein Fluss er lässt sich tragen und irgendwo hinschwemmen, nimmt Formen an und lässt sie wieder los.
Konkret könnte dies bedeuten, dass er kein Konzept aufstellt, wie sein Leben aussehen soll, sondern vielmehr alles auf sich zu kommen lässt. Er hat eine innere Sicherheit und Vertrauen, dass eine höhere Macht ihn von alleine an die richtigen Stellen hinschwemmt.
Er ist sensibel und einfühlsam. Sein Wille ist beweglich und anpassungsfähig. Er ist selbst vielleicht manchmal nicht ganz klar, wer er ist und was er will. Er lässt sich von anderen beeinflussen, im Positiven sowohl als auch im Negativen.
Sein Leben kann verhältnismässig leicht zu einem Schiff ohne Steuermann werden und in Chaos oder Sucht abgleiten. Andere mögliche Klippen sind Selbstmitleid oder das Gefühl, jemandem etwas schuldig zu sein. Vielleicht hilft er immer wieder anderen, ohne je etwas dafür zu erhalten. Fischmenschen haben die Tendenz sich für andere aufzuopfern. Die Erwartungen sind gross, und wenn jemand diese Erwartungen nicht erfüllt, sind Schuldgefühle an der Tagesordnung.
Er hat ein reiches Innenleben an Gefühlen und Fantasie. Und er hat die Fähigkeit, sich gänzlich an etwas hinzugeben, z.B. sich mit der Natur eins zu fühlen oder in Musik eintauchen zu können.
Es ist wichtig, dass er in sich selber Halt findet, sein "Ich" und seinen Willen spüren kann, damit er selben entscheiden kann, wann er einfühlsam und damit auch beeinflussbar sein will und wann er seinen Willen durchsetzen will. Die Fischezeit ist auch eine Zeit des Rückzugs, um sich auf den Frühling sprich auf den Widder vorzubereiten. Der Widder will mit neuem beginnen und bevor das Neue sichtbar wird, wird sich der Fisch in seine Welt zurückziehen. Es ist eine Zeit in der es darum geht sich auf das Wesentliche zu besinnen. Es geht nicht darum Vollgas zu geben, sondern es geht darum sich zu besinnen, was wirklich wichtig ist. Können Sie sich vorstellen nichts zu tun und einfach auszuruhen?
Geht es Ihnen auch so, dass Sie gerade diese Zeit als eher mühsam empfinden? Dass Sie sich auf den Frühling freuen? Mir geht es oft so, dass ich in dieser Zeit gerne für mich alleine bin. Mich zurückziehe und keine grosse Lust habe Menschen zu begegnen. Und ich freue mich auf den Frühling auf die warme Zeit auf einen Neubeginn auf ein neues astrologisches Jahr. Ich denke, dass es dem einen oder andern gleich geht. Ihnen wünsche ich eine träumerische und angenehme Zeit. Ich wünsche Ihnen auch eine ruhige Zeit, damit Sie sich gut auf den Frühling einstimmen können.
Ich wünsche Ihnen eine fröhliche Fischezeit und ich wünsche ich Ihnen eine spannende und fantasievolle Zeit.
Ihre psychologische Astrologin
Rosmarie Bernasconi
Aktualisiert (Montag, den 01. März 2010 um 03:05 Uhr)


